„Ruhige Zeiten“
– 11/2024 –
endlich November! Immer wenn ich diesen Satz denke oder gar sage, belächle ich mich selbst oder andere lächeln über mich. Nach einem schönen Sommer und hoffentlich goldenen Herbst kommt der tristeste Monat des Jahres. Die meisten Blätter sind gefallen, die Uhr wurde umgestellt und damit erscheinen die Tage noch dunkler – Schnee und Frost gibt es noch keinen, die romantischen Seiten des Herbstes und Winters fehlen im Monat November. Der Nebel ist grau und eintönig – es fehlen die Farben. Ich mag ihn trotzdem, diesen Übergangsmonat November.
Es kehrt endlich etwas Ruhe ein. Mit dem Feiertag Allerheiligen und dem Gedenktag Allerseelen kommen die Momente, über die Vergänglichkeit nachzudenken – im staatlichen Leben kommt dazu dann noch der Volkstrauertag. Es sind diese Tage und Wochen zum Innehalten, zum Nachdenken, zum Nachsinnen. Tage und Wochen ohne große Feiern – das tut auch mal gut. Augenblicke der Besinnung zum Kraft holen, bevor mit der Advents- und Weihnachtszeit ein großer Höhepunkt des Jahres 2024 beginnt.
Es braucht diese Zeiten des Übergangs, um das Vergangene loslassen und Neues in den Blick nehmen zu können. Deswegen endlich November, der Übergang ist gekommen und es gilt ihn ernst zu nehmen. Die Zeit der Ruhe, des Nachdenkens, des Noch-Nicht-Vollendens. So ist der November ein guter Abschluss für das Jahr, wenn dann zum 1. Advent das neue Kirchenjahr beginnt.
Der November geleitet uns so in aller Ruhe sicher in das Neue.
So wünsche ich Ihnen allen einen gesegneten November 2024.
Volker Imgram,
Pastoralreferent
Der Nebel ist grau und eintönig – es fehlen die Farben. Ich mag ihn trotzdem, diesen Übergangsmonat November.
Es kehrt endlich etwas Ruhe ein.
Liebe Leserin, lieber Leser,
endlich November! Immer wenn ich diesen Satz denke oder gar sage, belächle ich mich selbst oder andere lächeln über mich. Nach einem schönen Sommer und hoffentlich goldenen Herbst kommt der tristeste Monat des Jahres. Die meisten Blätter sind gefallen, die Uhr wurde umgestellt und damit erscheinen die Tage noch dunkler – Schnee und Frost gibt es noch keinen, die romantischen Seiten des Herbstes und Winters fehlen im Monat November. Der Nebel ist grau und eintönig – es fehlen die Farben. Ich mag ihn trotzdem, diesen Übergangsmonat November.
Es kehrt endlich etwas Ruhe ein. Mit dem Feiertag Allerheiligen und dem Gedenktag Allerseelen kommen die Momente, über die Vergänglichkeit nachzudenken – im staatlichen Leben kommt dazu dann noch der Volkstrauertag. Es sind diese Tage und Wochen zum Innehalten, zum Nachdenken, zum Nachsinnen. Tage und Wochen ohne große Feiern – das tut auch mal gut. Augenblicke der Besinnung zum Kraft holen, bevor mit der Advents- und Weihnachtszeit ein großer Höhepunkt des Jahres 2024 beginnt.
Es braucht diese Zeiten des Übergangs, um das Vergangene loslassen und Neues in den Blick nehmen zu können. Deswegen endlich November, der Übergang ist gekommen und es gilt ihn ernst zu nehmen. Die Zeit der Ruhe, des Nachdenkens, des Noch-Nicht-Vollendens. So ist der November ein guter Abschluss für das Jahr, wenn dann zum 1. Advent das neue Kirchenjahr beginnt.
Der November geleitet uns so in aller Ruhe sicher in das Neue.
So wünsche ich Ihnen allen einen gesegneten November 2024.
Volker Imgram,
Pastoralreferent






